{"id":1197,"date":"2012-11-18T16:37:14","date_gmt":"2012-11-18T15:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.darkover-con.de\/?page_id=1197"},"modified":"2019-04-22T11:28:28","modified_gmt":"2019-04-22T10:28:28","slug":"berichte-november-2002","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.darkover-con.de\/?page_id=1197","title":{"rendered":"2002 &#8211; Herbst"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> November Con 2002 - Bericht <span style=\"color: #993300;\"><\/h3>\n\n\n\n<p>Hier findet ihr die Berichte der Cons, die damals im alten Kristallsaal gepostet wurden und zum Gl\u00fcck auch auf der Conpage festgehalten wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ausschreibung des Plots f\u00fcr dieses aller erste Austesten dieses Dings namens LARP gibt es nicht mehr. Aber er ging in etwa so: \"Ich kehrt in einem Gasthaus ein...\"<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a name=\"Beara\"><\/a>\"R\u00fcckblick des Seelenfressers\u201d von Beara di Desra<\/h4>\n\n\n\n<p>So...ein bisschen Zeit um sich auszuschlafen, zu chatten und in Ruhe mit einem Whisky, der auf der Con nicht angebrochen wurde, das ganze zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus, eine umgebaute Kirche, war hervorragend. Mal abgesehen davon, dass der Glockenturm noch in Betrieb war. Der allgemeine Parkettboden machte das ganze wunderbar gem\u00fctlich. Wer au\u00dfer Erischa und mir hat eigentlich noch festgestellt, dass die Treppe auf den Hausschuhen sehr rutschig sein konnte? Das Haus hatte ein wunderbares Ambiente und die K\u00fcche war sehr gro\u00dfz\u00fcgig und die Kaffeemaschine darin versetzte uns diesmal nicht in Panikzust\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Met wurde am Freitag Abend gut zugesprochen, w\u00e4hrend wir in fr\u00f6hlicher Runde beieinander sa\u00dfen und lauter redeten als die matrixbetriebene Musikanlage dudeln konnte. Das Stew geschlemmt, die B\u00f6den aus den T\u00f6pfen gekratzt und trocken Brot geknabbert. Zwischen 12 und 22 Uhr trudelten alle ein und um 4 Uhr am Samstag morgen verstummten die letzten Stimmen im Aufenthaltsraum. Am Samstag Vormittag wurde f\u00fcr den wichtigen Met Nachschub gesorgt. W\u00e4hrend dessen die anderen Fr\u00fchst\u00fcckten und sich anschlie\u00dfend mit Kampf\u00fcbungen auf dem Rasenst\u00fcck hinter der Magdalenenkirche aufw\u00e4rmten. Wir erinnern uns da an den Kampf der 1.Techniker von Hali gegeneinander; ehemaliger und neuer. Und die Lady eben jenes Turmes behielt sie beide wachsam im Auge. Auch Delta konnte es sich nicht verkneifen mal wieder zur Waffe zu greifen. Ich glaube, diesmal sind seine Ohren aber heil geblieben. Die Techniker waren l\u00e4dierter, wenn ich das recht mitbekommen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem R\u00e4uber und zum Begleitschutz abgestellte Entsagende von ihrem Met-Beschaffungs-Raubzug zur\u00fcckkehrten und ebenfalls mit nahrhaftem Brot und \u00e4hnlichem versorgt waren ging es hinauf zu der \u00fcber der Magdalenenkirche aufragenden Burg hinauf. Wer hat die ganzen Stufen bestellt? Aber die waren schnell vergessen und es klirrten die Latexschwerter und es klickten und blitzten die Seelenfresser. Die Elaine Alton in mir entschuldigt sich vielmals f\u00fcr den so h\u00e4ufigen Gebrauch der Befehlsstimme an diesem Nachmittag, w\u00e4hrend sie sich hinter dem Seelenfresser versteckte. \"K\u00f6nnten die 1. Techniker bitte nicht gegen die Sonne k\u00e4mpfen!\" \"Erischa (wahlweise Godard, Coryn, Bredhya etc.) k\u00f6nntet ihr aus dem Bild raus k\u00e4mpfen!\" \"Monya! Komm weiter nach vorne! Verstecken is nicht...Jallaris geh weiter nach rechts!\" \"K\u00f6nnte mal wer Cara vor die Kamera zerren?\"<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wetter meinte es wohl mit uns. Der Himmel war klar, es wehte kein Wind und wir kamen uns vor als w\u00e4re der darkovanische Sommer eingekehrt. Auf dem R\u00fcckweg kam wir dem Geheimnis auf die Spur, weshalb Gl\u00fchwein hei\u00dft, wie er hei\u00dft. Nicht uninspiriert von einem Dreckhaufen (\"Oh...Knochenwasserstaub!\") und den umliegenden Weinbergen....\"Gl\u00fcht der Wein nach der Behandlung mit Knochenwasserstaub im Dunkeln?\"<\/p>\n\n\n\n<p>Was war danach? Ich wei\u00df es nicht mehr genau...doch ging bald das werkeln in der K\u00fcche los. Braten auftauen und w\u00e4rmen, Reis und Gem\u00fcse kochen, Salat machen und sp\u00fclen. (H\u00e4t ich mal nicht gesp\u00fclt, dann h\u00e4t ich noch was Reis bekommen.....n\u00e4chstes Mal kochen wir wieder mehr als ben\u00f6tigt. Aus Sch\u00e4tzungen wird mal schlau. Sternchen giggel Sternchen)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rittersaal begannen die Bau- und Dekorationsarbeiten f\u00fcr die LARP-Taverne. Und leichte Nervosit\u00e4t legte sich \u00fcber einen Haufen aufgedrehter Darkovaner. Es wurde umhergehuscht, umgezogen, ausgeliehen (hat Caillean alles wiederbekommen?), an den Griffen und Melodie f\u00fcr die Ballade der beiden Br\u00fcder (jene die man als Schwester in Gegenwart eben eines Bruders nicht singen soll) gefeilt, das schnell entstandene Chaos in unserem 10-Bett-Zimmer wurde noch vergr\u00f6\u00dfert und die Spanner beim Umziehen hinaus komplementiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, ich bin ein Neuling in Sachen LARP. Ich w\u00fcrde aber mal sagen, dass wir f\u00fcr unser Erstes Mal nicht \u00fcbel waren. Als wohlerzogene Damisela fiel mir nicht viel ein zu sagen - au\u00dfer mich \u00fcber den dreisten Wirt aufzuregen, der doch wahrhaftig von Comynaras Geld verlangte. Unserem sch\u00fctzenden Begleiter entwendete man das Schwert, dass der Wirt bald darauf auf der Latrine wiederfand. Meiner einer lieb\u00e4ugelte mit einem netten jungen Mann mit aufgemalten Koteletten am Nachbartisch, der aber - wie ich sp\u00e4ter erfuhr - nur zu uns her\u00fcber blickte, um l\u00e4sternde Worte f\u00fcr meine Lady zu finden. Die Entsagenden am anderen Ende des Raumes lachten laut und die Trockenst\u00e4dter durften sich gemieden f\u00fchlen. Der Friedensmann von Lord Alton (der Alu-Ritter) wuselte umher, sprach mit diesem oder jenem, versuchte sein Gl\u00fcck bei einer allein reisenden jungenden Frau, in dem er ihr anbot gemeinsam mit ihr zu H\u00e4keln. Der Wirt k\u00fcmmerte sich um das Wohl seiner G\u00e4ste, wobei er seltsamerweise mal mit und mal ohne Bart zu sehen war und in einer - vermutlich einer Laran-Unterst\u00fctzen - Kurs rapide an Gewicht verlor. Immer wieder gingen die G\u00e4ste nach ihren Pferden schauen, wobei man dies bei Reisegruppen bei jeden einzelnen Pferd extra tat. Man munkelt, dass die Dom's und Mestru's heimlich dem weibischen Vergn\u00fcgen des Rauchens nachgingen. Schande \u00fcber sie alle...der Stall k\u00f6nnte nieder brennen, mit samt Mestru Damons 34. Pferd.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Barde erfreute uns mit seinem Gesang und f\u00fcr eine Kupferm\u00fcnze und ein liebes L\u00e4cheln nahm er auch W\u00fcnsche entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab gro\u00dfes Durcheinander und Hin und Her als Lady Merian Aillard entf\u00fchrt wurde. Ich musste nix sagen, mich nur gegen eine Entsagende wehren und konnte dramatisch in Ohnmacht fallen. (Leider war keiner da zum gucken, daher erw\u00e4hne ich es mal. *gg*) Unser Begleiter wurde der Erinnerung der letzten Augenblicke beraubt und mit der Befehlsstimme an seinem Platz festgesetzt. Es bescherte ihm Kopfschmerzen...wer aber weis ob das nicht auch daher kommt, dass Lord Alton vielleicht Informationen in seinem Kopf gesucht hat. Die Lady von Hali versuchte in einem Rapport Informationen zu bekommen....Nun...gesendete Gedanken zeigten wir mit zwei Fingern an der Schl\u00e4fe an...den Rapport versuchten wir beide mit ihre Finger an meiner Schl\u00e4fe und meine an ihrer zu verdeutlichen ...ich konnt's mir nicht verkneifen leicht das \"Universum\" zu wechseln. \"Meine Gedanken zu deinen Gedanken\" ... Es folgte ein 10-min\u00fctiges Time-out Gel\u00e4chter von Erischa und mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich wurde die Lady wiedergefunden. Die Schwertschwestern, die sie entf\u00fchrten, unter Bewachung eines nicht existenten Gardisten in die St\u00e4lle verfrachtet (die sich an eben ihrem Tisch befanden) und langsam driftete das Larp ins Time-out und lustige beisammen sein hin\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Lia verw\u00f6hnte uns mit ihren selbst gemachten Pralinen und erfreute uns gemeinsam mit Salystra mit \"Fra Diabolo\" Wobei ich mich immer noch frage, wie Saly es geschafft hat so schnell die Gegenst\u00e4nde in Fra Diabolos Taschen aufzuz\u00e4hlen ohne sich die Zunge zu verknoten. Vor Publikum hackte die Ballade der Br\u00fcder bei Nayell und Lia etwas und sie kriegten die Melodie nicht hin....H\u00e4tten wir uns wieder vor ihnen Umziehen sollen? Da hatte es noch so gut geklappt *gg*<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir und einigen anderen machte sich dann doch der Schlafmangel vom Tag zuvor bemerkbar und wir zogen uns fr\u00fcher zur\u00fcck. Was nicht hei\u00dft, dass wir sofort geschlafen h\u00e4tten. Die Fenster waren auf und die Decke des Rittersaal ging schlie\u00dflich so hoch wie die unseres Zimmers. Wir lauschten den Stimmen unter uns und sangen mit, so gut es uns m\u00f6glich war, w\u00e4hrend wir oben auf den Betten sa\u00dfen. Dumm, dass der Seelenfresser kein Blitzdings hat und nicht neben mir auf Bredhyas Bett lag als der Alu-Ritter und der R\u00e4uber sich gemeinsam ein Bett teilten. Das sah zu niedlich aus...ich m\u00f6cht\u2019 nicht wissen wie Bredhya, Farlchen und ich gewirkt haben. Als der R\u00e4uber dann auch da hoch wollte haben wir protestiert. Die Betten quietschten schon gef\u00e4hrlich genug und wir wollten es nicht drauf ankommen lassen. Nachdem noch ein Kelch mit Bowmorerigem Schlaftrunk gekreist war wurde das Licht gel\u00f6scht....Bis der Glockenturm und etliche andere Wegger\u00e4tschaften an unser Ohr drangen. Andere Ger\u00e4usche soll es auch gegeben haben w\u00e4hrend der Nacht, aber ich hab so tief geschlafen, dass ich nicht geh\u00f6rt hab wie ich geschnarcht habe...oder wer anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sonntag begann...in dem der uns\u00e4gliche St.Valentin (werw\u00f6lfige M\u00f6nch, der nur zu Vollmond zum Mensch wir. Er konnte uns nicht sagen, an welchem der vier oder ob an jedem einzelnen oder wenn nur alle vier) das grausige terranische Licht einschaltete und wir begannen zusammen zu suchen und zu verpacken, was uns geh\u00f6rte. Das Chaos begann sich zu lichten und irgendwie passte doch alles wieder in die Koffer, K\u00f6rbe, Kiepen und Taschen. In fr\u00f6hlicher Runde wurde gefr\u00fchst\u00fcckt. Leider hat St. Valentin den Eiern nicht gesagt, dass sie nach 5 Minuten hart zu sein haben. Der Restliche Braten wurde verspeist, wie ich h\u00f6rte, die neue Mettwurst, durfte nur angebrochen werden, wenn keine andere mehr auf war. Nach einem Machtwort des R\u00e4ubers begann wieder das wilde Wuseln. Packen, wegr\u00e4umen, fegen, putzen, sp\u00fclen. Tja...wir gaben der Hausherrin keinen Grund dem neuen Zivi bei seiner Einf\u00fchrung zu zeigen, wie man bei einer Abnahme des Jugendheimes die Leute zusammen schei\u00dft. Wir waren halt zivilisierte Darkovaner.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verabschiedung zog sich hin. Keiner wollte so recht aufbrechen. Es wurde gedr\u00fcckt und geknuddelt und in Sternchen geredet. Damons Auto wollte nicht anspringen. (H\u00e4tten wir in einem Matrixkreis seine Autobatterie aufladen sollen?)<\/p>\n\n\n\n<p>Planungen f\u00fcr neue Treffen wurden getroffen und verabschiedet. \"Bye\" \"Ciao\" \"Adelandeyo\" \"Wink und Wech (cbL)\"<\/p>\n\n\n\n<p>Und so zogen wir dahin...Richtung Heimat...voller Bedauern, das dieses Treffe schon wieder zu Ende war. Einander vermissend und diese wunderbaren Tage und N\u00e4chte in unserem Herzen und Gedanken wie einen Schatz h\u00fctend. Wir wissen nun, wie sich ein Turmkreis f\u00fchlen muss, wenn er auseinander geht. Aber mit dem Wissen und dem Versprechen des ehrendwertesten R\u00e4ubers (hatten wir ihn nicht sogar zum Gott erhoben?):<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird eine weitere Con geben...Es wird immer ein Con geben!<\/p>\n\n\n\n<p>Beara di Desra aka Elaine Alton-Ardais, Gemahlin von Coryn Ardais<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a name=\"Caro\"><\/a>\"Bericht einer Schankmaid\" von Carolynna<\/h4>\n\n\n\n<p>Ich bin ja nun schon lange bei Kaius im Dienst, und hab auch schon so manches erlebt. Aber der Abend sucht nun wirklich seinesgleichen, bei Zandru! Das aufziehende Unwetter h\u00e4tte mich ja eigentlich schon vorher warnen k\u00f6nnen, aber worauf l\u00e4\u00dft man sich nicht alles ein, wenn man auf den Broterwerb angewiesen ist. Gibt ja sonst keine Taverne im weiten Umkreis!<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Umstand ist es wohl auch zuzuschreiben, da\u00df ein gar so gemischtes V\u00f6lkchen zu Gast war bei uns. Zuerst der Herr der Dom\u00e4ne Alton mit Tochter und Begleitung h\u00f6chstselbst. Nun ja, was gehen mich die hohen Herrschaften an, die m\u00fcssen genauso Essen und Trinken wie unsereins. Und wenn sie mit dem nicht zufrieden sind, was das \"Bl\u00f6kende Chervine\" ihnen bieten kann, m\u00fcssen sie halt woanders Unterschlupf suchen. Ein Trinkhorn mit hei\u00dfem Met! Als h\u00e4tte ich nicht schon genug zu tun, wenn Kaius sich vor lauter Respekt hinter seiner Theke verkriecht. (Anmerkung: Auf Wunsch des Kochs wurde diese Stelle zensiert und abge\u00e4ndert.) Nur das Bl\u00f6ken, das \u00fcberl\u00e4\u00dft er wie immer nicht dem Chervine. \u201eDie beste Taverne im Umkreis von 100 Meilen!\u201c Jaja, schon m\u00f6glich, schlie\u00dflich ist es vermutlich die Einzige...<\/p>\n\n\n\n<p>Dann die Schwertschwestern, ein ganzer Trupp, und wollen nat\u00fcrlich auch einen eigenen Tisch f\u00fcr sich alleine. Verlangen Shallan, wie die hohen Damen, und beschweren sich dann, er sei zu stark. Sind wohl nur das verw\u00e4sserte Zeug aus der Stadt gew\u00f6hnt. Aber Kaius will nat\u00fcrlich auch auf deren Kupfer nicht verzichten, der alte Gierschlund. Was er davon hat, haben wir ja gesehen. Immerhin haben sie bezahlt, bevor sie auf und davon sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df sich dann noch mehr Adelsvolk eingefunden hat, konnte mich schon kaum noch \u00fcberraschen. Aldones sei Dank, da\u00df diese eingebildete Dame (zensiert) sich gn\u00e4digerweise bereit erkl\u00e4rt hat, sich zu ihren Verwandten zu setzen. (Sind doch alle irgendwie miteinander verwandt, diese \"Comyn\".)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wollte dieses Volk nie auch nur mit den Fingerspitzen ber\u00fchren, und das hat sich in dem Fall tats\u00e4chlich ausgezahlt. Eine Person, die auch in einer warmen, stickigen Taverne den Mantel nicht ablegt, ja nicht einmal die Kapuze zur\u00fcckschl\u00e4gt, das konnte nicht normal sein! Andauernd fl\u00fcchtete sie nach drau\u00dfen, das kam mir denn doch reichlich seltsam vor!<br>Aber es ist ja bekannt, da\u00df diese Zauberinnen es nicht vertragen, mit vielen Leuten in einem Raum zu sein. Sollen sie in ihren T\u00fcrmen bleiben, wo sie hingeh\u00f6ren, und uns arbeitende B\u00fcrger in Frieden lassen! Als dann das Verh\u00e4ngnis \u00fcber uns hereinbrach, war es freilich nur gut, da\u00df sie da war. Die handfesten Methoden, die wir einfaches Volk f\u00fcr hysterische Weibsbilder gebrauchen, w\u00e4ren mir bei den Damen wohl \u00fcbel vergolten worden!<\/p>\n\n\n\n<p>Zandru selbst hat wohl daf\u00fcr gesorgt, da\u00df auch noch ein Trockenst\u00e4dter zur T\u00fcr hereinkam! Der hatte gerade noch gefehlt in unserer Sammlung. Die Blicke, die er Tessa zugeworfen hat, und seine Bemerkungen, habe ich wohlweislich ignoriert. Avarra sei Dank, da\u00df ich zu alt und unansehnlich bin f\u00fcr so einen! Der k\u00f6nnte was erleben, wollte er mich in Ketten legen, wie seine bedauernswerte Gattin. Da war ich wohl gut beraten, seine Damen zu ignorieren und nur ihn zu fragen, was ich zu Essen und zu Trinken bringen sollte. Sogar seine M\u00e4kelei habe ich klaglos \u00fcber mich ergehen lassen, wenn auch z\u00e4hneknirschend und mit steinernem Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re da nicht die Affaire mit der Lady Aillard passiert, so h\u00e4tte wohl seine Anwesenheit die anderen G\u00e4ste zu Handgreiflichkeiten herausgefordert. Die beiden Frauen h\u00e4tten die Schwertschwestern entf\u00fchren sollen, die w\u00e4ren einer Befreiung w\u00fcrdiger gewesen! Das ist doch kein Leben, angekettet wie eine H\u00fcndin und sich f\u00fcttern lassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, die Entf\u00fchrung! So richtig habe ich das Ganze ja gar nicht mitbekommen, ich war ja st\u00e4ndig in K\u00fcche und Keller unterwegs, Kaius r\u00fchrte sich ja kaum von seiner Theke weg! Bek\u00e4me ich f\u00fcr jedesmal, wo ich die Treppe rauf und runter gelaufen bin, ein Kupferst\u00fcck, ich w\u00e4re eine reiche Frau und br\u00e4uchte nicht mehr in der Taverne zu schuften!<\/p>\n\n\n\n<p>Als sich dann herausstellte, da\u00df doch die Schwertschwestern in die Sache verwickelt waren, auf die Kaius doch soviel hielt, da wurde mir die Sache endg\u00fcltig zu hei\u00df! Meine Warnung hatte ich ja schon erhalten; noch nie ist es mir passiert, da\u00df meine Haare sich an einer Kerzenflamme entz\u00fcndet h\u00e4tten. Nicht nur, da\u00df Kaius den Befreiern hinter lief und mich und Tessa mit den anderen G\u00e4sten alleine lie\u00df, nein, er erkl\u00e4rt sich auch noch zum Freund der Entf\u00fchrerinnen! Bevor die Comyn daraus wom\u00f6glich die falschen Schl\u00fc\u00dfe z\u00f6gen, erkl\u00e4rte ich meinen Dienst f\u00fcr diesen Abend f\u00fcr beendet, und ergriff die Flucht. Sollte Tessa doch alleine weiter bedienen, sie war jung und h\u00fcbsch genug, da\u00df niemand ihr b\u00f6sen Willen unterstellen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst nach vielen Stunden wagte ich es, nachzusehen, ob die Taverne noch stand. Doch bis dahin hatten sich die Gem\u00fcter offensichtlich beruhigt, wozu der Barde gewi\u00df einen wesentlichen Beitrag geleistet hat. So werde ich wohl auch weiterhin meinen Lebensunterhalt im \"Bl\u00f6kenden Chervine\" verdienen, in der Hoffnung, da\u00df wenigstens Damon uns die Treue h\u00e4lt, seine Abenteuer erz\u00e4hlt und nicht bei uns erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Carolynna<br>Schankmaid in der Taverne \"Zum Bl\u00f6kenden Chervine\"<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a name=\"Kaius\"><\/a>\"Kaius Ofwoods - Ansichten eines Wirts\"<\/h4>\n\n\n\n<p><em>Die Taverne zum Bl\u00f6kenden Chervine<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kommt herein Reisender und haltet einen Moment inne. Doch erwartet keine Ruhe, denn in dieser Taverne geschieht immer etwas Unvorhergesehenes...<\/p>\n\n\n\n<p>Und dabei hat alles so sch\u00f6n ruhig begonnen... Ein gem\u00fctlicher Mittagsschlaf, and\u00e4chtiges Herrichten der Taverne und das Eintrudeln der ersten G\u00e4ste. Komisch kam mir die Sache aber schon vor, denn das Wetter verschlechterte sich zusehends und der gute Damon war beim \u00d6ffnen der T\u00fcren noch nicht an seinem Platz gewesen. Carolynna, die gute und t\u00fcchtige Schankmaid, eine die sich jeder Wirt nur w\u00fcnschen kann, sprach ein paar beruhigende Worte und ich machte mir nicht allzu viele Sorgen. Stattdessen strich ich mir \u00fcber den gut ge\u00f6lten Bart (Anmerkung: Noch einmal Dank an alle Spieler, die mit wunderbaren Ratschl\u00e4gen versuchten zu helfen, damit der Bart dranbleibt, aber Tackern wollte ich ihn nicht!) sowie den stattlichen Bauch (Anmerkung: K\u00f6nnt ihr euch vorstellen wie hei\u00df es unter so nem Kissen ist, wenn man selber noch nen Rettungsring mit sich rumtr\u00e4gt?) und begann die Kr\u00fcge f\u00fcr den Abend zu s\u00e4ubern. Die ersten Reisenden kamen, als ich in Gedanken schon jegliche Gewinne dieses Abends meinem eigenen Ale-Konsum zurechnete. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Und endlich sa\u00df auch Damon auf seinem Platz am Tresen und berichtete von seinen gelungenen Handelsabschl\u00fcssen der letzten Tage. Ich konnte nur mit halben Ohr hinh\u00f6ren. Ein Wirt muss seine Augen und Ohren immer \u00fcberall haben... Tessa, die Magd, f\u00fcr deren Einstellung ich mich erst zwei Tage zuvor entschieden hatte, tat zusammen mit Caro ihr Bestes, um den W\u00fcnschen der immer mehr werdenden G\u00e4ste nachzukommen. Den ersten Herzstillstand bekam ich allerdings, als ein Comyn-Lord mitsamt herrschaftlicher Begleitung eintrat. Dekadentes Volk, mit klirrender R\u00fcstung, geschmiedet aus Metallen an denen unser Land so arm ist und mit Schwertern, die sie noch nicht einmal ablegten. Ich kniff die Augen zusammen, beruhigte mich selber und rang mich zu freundlichen Worten durch. Dekadent waren sie und fordernd... Konnten nicht abwarten, bis der Met hei\u00df war, verlangten Ale und Trinkh\u00f6rner. Verbissen w\u00fcnschte ich mir, dass vor allem dieser Begleiter des Comyn in den Tiefen von Zandrus k\u00e4ltester H\u00f6lle versinken m\u00f6ge. Aber der Gott hat mir diesen Gefallen nicht getan. Wie so viele andere auch nicht. Gut, wie ich sp\u00e4ter erfuhr, denn der Lord Alton pers\u00f6nlich war vor mir gestanden und tat sein bestes, um mich das blanke F\u00fcrchten zu lehren. \u201eAber vergesst ihm nicht das Kupfer abzukn\u00f6pfen\u201c, raunte ich den beiden Schankmaiden zu und schob die Verantwortung f\u00fcr diese Sittenlosigkeit auf ihre schmalen Schultern. Schlie\u00dflich hatte Kaius Ofwoods einen Ruf zu verlieren! Das Bl\u00f6kende Chervine... \u201eH\u00f6rt, Lord!\u201c rief ich aus und hob meinen Krug. \u201eDie beste Taverne im Umkreis von 100 Meilen!\u201c Meine Worten stie\u00dfen anscheinend auf Zweifel und finsteren Blickes zog ich mich an meinen Platz hinter dem Tresen zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Und als w\u00e4re das noch nicht genug... wie aus heiterem Himmel stand auf einmal eine Lady der Aillard-D\u00e4moninnen vor mir. Frauen als Herrscherinnen einer Dom\u00e4ne! In meiner Taverne! Sie verlangten nach Zimmern f\u00fcr die Nacht, ich h\u00f6rte die Kasse klingeln und hielt meinen Mund. Selbst, als rechtschaffende G\u00e4ste des Diebstals beschuldigt wurden, denn der Gardist der Lady vermisste sein Schwert. Schande! Zwei Knaben, eine einsame Reisende und ein neugieriger Reisender teilten sich einen der Tische, denn die hohen Herrschaften belegten fast die gesamte hinterste Ecke. Und Ariann n\u2019ha Bernice, die gute alte Freundin, Schwertschwester und ehrlichste der Entsagenden, war mit einer Gruppe ihrer Schwestern eingetroffen und hatte ebenfalls einen eigenen Tisch geordert. Langsam aber sicher wurde es eng, meine Stirn f\u00fcllte sich mit Schwei\u00dftropfen und der Sturm peitschte um das Haus, als wolle er alle Reisenden im Umkreis von einigen Meilen hierher treiben. Ich stie\u00df einen z\u00fcnftigen Fluch aus, schenkte Damon vom feinen Ardais-Wein ein und lauschte den Geplapper. Doch das Eintreffen eines Trockenstadtlords brachte die anschwellenden Gespr\u00e4che in meiner hei\u00dfgeliebten Taverne zum Stillstand. Ein Trockenst\u00e4dter! Mit einer Frau in Ketten, verdammt zum Schweigen und sah man sie an, ging man das Risiko ein, von seinem grimmig aussehenden Soldaten die Augen ausgestochen die Zunge herausgeschnitten zu bekommen, damit man nichts mehr sehen und auch nichts mehr von diesem Anblick berichten konnte. Nein, nichts f\u00fcr den alten Kaius! Genau aus dem Grund war ich nicht Soldat geblieben. Warum sich selber in Gefahr bringen, wenn man die spannenden Geschichten auch anderen aus der Nase ziehen konnte, indem man sie mit einem Krug Ale abf\u00fcllt? Ich wollte diesen Barbar rauswerfen, doch das Kupfer in seinen Taschen... Ich verfluchte meine Geldgier und presste ein, wie ich fand, \u00e4u\u00dferst charmantes L\u00e4cheln hervor. Der Unmut aller anderen rechtschaffenden G\u00e4ste hing im Raum wie schwerer Rauch. P\u00f6beleien und laute Kommentare in Richtung der Fremdlinge lie\u00df mir von Neuem den Schwei\u00df ausbrechen. Ich sah meine Einrichtung schon in Tr\u00fcmmern liegen und die letzten Alereserven schwanden. Ich schickte Caro und Tessa los, die G\u00e4ste zu beruhigen und g\u00f6nnte mir selber einen tiefen Schluck vom warmen Met. \u201eDamon\u201c, sagte ich zu meinem Stammgast. \u201eDas nimmt kein gutes Ende. Behalte meine Worte im Kopf, ich sage, das endet b\u00f6se.\u201c Er nickte und verschwand, um nach seinen Pferd zu sehen. Ich sah ihm hinterher, voller Neid, denn er konnte diesem kochenden Kessel entgehen. Ich sa\u00df fest und wischte mir die feuchte Stirn. Doch irgendwann kommt selbst f\u00fcr einen Wirt wie mich die Zeit, wo er die Latrinen inspizieren musste. Und oh Wunder, das besagte Schwert tauchte wieder auf... \u201eVai Dom, ganz unter uns... Aber ihr solltet das n\u00e4chste Mal besser auf Eure Waffen aufpassen... Ich fand es wieder, unversehrt. Auf der Latrine...\u201c War ich zu laut? Ich hatte meine Stimme gesenkt, doch der tiefe Bass drang bis in die hinterste Ecke der Taverne und erheiterte die G\u00e4ste. Zufrieden die Stimmung gehoben und einen Comyn ungeschoren gekr\u00e4nkt zu haben, machte ich mich wieder an die Arbeit. Ein Barde sorgte f\u00fcr gel\u00f6stere Stimmung und ich entkrampfte meine H\u00e4nde. Zandrus H\u00f6lle, was war nur los an diesem Abend? Hatte sich ganz Darkover gegen mich, den rechtschaffenden Kaius verschworen, der niemals einen Gast mit zu wenig Ale im Krug betrog??? (Anmerkung: Er hat das wirklich den ganzen Abend geglaubt, der gute Kaius...)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Trockenst\u00e4dter hielten Ruhe. Ich beobachtete aus den Augenwinkeln, wie die Frau von einer Begleiterin regelrecht getr\u00e4nkt wurde. Die Ketten zu kurz, um den Krug selber in die Hand zu nehmen und zu trinken. Barbaren!!! Gewi\u00df, Frauen waren kurz zu halten, sonst tanzten sie einem guten Mann auf dem Kopf herum, doch an Ketten? Nicht, dass die Vorstellung nicht manchmal... NEIN! Barbaren bis ins Blut! Dennoch, sie hatten Geld. Also \u00fcbersah ich dies ein weiteres Mal. Viel lieber unterhielt ich mich mit den Schwertschwestern. Sie berichteten von Auftr\u00e4gen und langen Reisen und dem weiten Weg nach Thendara, wo sie noch Ware abzugeben hatten. Bei all der Plauderei war mir nicht aufgefallen, wie die Lady Aillard den Raum verlassen hatte. Es verwunderte mich zwar, dass die Entsagenden aufsprangen und darauf bestanden die Rechnung zu begleichen, doch ihre Erkl\u00e4rungen waren selbst f\u00fcr mich nicht von der Hand zu weisen. \u201eNein Kaius, wir m\u00fcssen weiter!\u201c, entgegneten sie auf meinen Einwand, dass drau\u00dfen der Sturm tobte. Also verabschiedete ich sie mit der Bitte bald wieder einzukehren. Und f\u00fcr einige Augenblicke gab ich mich der Illusion hin, dass vielleicht doch noch alles Gut werden w\u00fcrde, f\u00fcr den armen Ofwoods. Doch die G\u00f6tter haben schon immer ein mieses kleines Spiel mit M\u00e4nnern wie mir getrieben. Als wenn es nicht schon schwierg genug war, den stattlichen Bart vor brennenden Kerzen und den nicht weniger pr\u00e4chtigen Bauch beim B\u00fccken und Treppensteigen zu beanspruchen. Nein... an diesem Abend meinten sie es alle schlecht mit mir. \u201eDie Lady Aillard! Entf\u00fchrt!\u201c Der Ruf hallt noch heute in meinen Knochen wieder und fuhr mir damals bis ins Mark! In meiner Taverne?! Das war mein Untergang. Sie w\u00fcrden mich h\u00e4ngen, vierteilen, durch den Wolf drehen und den Banshees zum Fra\u00df vorwerfen. In meiner Verzweiflung betete ich sogar zum Lastentr\u00e4ger. Obwohl dem eigentlich nur mein Koch huldigte. Und wie auch immer es geschah... Stunden sp\u00e4ter, sa\u00df die Lady wieder am Tisch. Vollkommen aufgel\u00f6st und besch\u00fctzt und umsorgt von der Lady of Hali... Ja, richtig geh\u00f6rt. Ja, genau! Nein, ich wurde vor rein gar nichts verschont! Selbst eine Bewahrerin sa\u00df still und unerkannt in meinem Schankraum. Man stelle sich nur vor, Caro h\u00e4tte sich nicht an einer Kerze, sondern an ihr verbrannt... man h\u00e4tte sie aufkehren k\u00f6nnen und mir w\u00e4re wieder eine f\u00e4hige Schankmaid durch die Lappen gegangen. Im Grunde h\u00e4tte das gleichwohl geschehen k\u00f6nnen, denn der Begleiter des Lord Alton hatte verd\u00e4chtig viele Augen auf Tessa geworfen und schon den ein oder anderen Handschlag auf ihren wohlgerundeten Hintern fallen lassen. Und die Ger\u00fcchte, die ich so vehement abgestritten hatte... Sie waren wahr. Ariann! Alte Freundin... wie konntest du mich nur so entt\u00e4uschen? Ich habe nie die Hintergr\u00fcnde der Tat erfahren, noch ob ihr jemals vergeben wurde. Das letzte an das ich erinnere, bevor ich die Taverne sich selbst \u00fcberlies sind Arianns Worte: \u201eKaius, du musst verstehen... Wir brauchten das Geld!\u201c \u201eGeht Rauben, geht Stehlen! Weit fort von hier. Ist mir gleich! Aber eine Lady in meiner Taverne zu entf\u00fchren!\u201c Ich \u00fcberlie\u00df Tessa und Carolynna die Verantwortung und zog mich zur\u00fcck. Bei Aldones... soviel kann kein Gott und kein Comyn von einem armen Wirt an einem einzigen Abend erwarten...<\/p>\n\n\n\n<p>Kaius Ofwoods, Wirt der Taverne zum Bl\u00f6kenden Chervine<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>November Con 2002 - Bericht Hier findet ihr die Berichte der Cons, die damals im alten Kristallsaal gepostet wurden und zum Gl\u00fcck auch auf der Conpage festgehalten wurden. Eine Ausschreibung des Plots f\u00fcr dieses aller erste Austesten dieses Dings namens LARP gibt es nicht mehr. 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