{"id":124,"date":"2009-02-04T15:26:50","date_gmt":"2009-02-04T14:26:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.darkover-con.de\/wordpress\/wordpress\/?page_id=124"},"modified":"2019-04-22T14:23:13","modified_gmt":"2019-04-22T13:23:13","slug":"april-con-2003","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.darkover-con.de\/?page_id=124","title":{"rendered":"2003 &#8211; Fr\u00fchjahr"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Plot zur April - Con 2003<br><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Plotausschreibung wurde nicht \u00fcberliefert, aber sind ging wohl wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr seid auf Reisen. Die Furt, die ihr auf eurem Weg \u00fcberqueren m\u00fcsst, f\u00fchrt Hochwasser. Wie so manch anderer Reisende, kehrt ihr am Gasthaus an der Furt ein ...<\/p>\n\n\n\n<p>Verbrochen von <em>Farlean, Bredhya und Beara<\/em> \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">April Con 2002 - Bericht<\/h3>\n\n\n\n<p>Hier findet ihr die Berichte der Cons, die damals im alten Kristallsaal gepostet wurden und zum Gl\u00fcck auch auf der Conpage festgehalten wurden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a name=\"sweeny\"><\/a>Sweeny\u00b4s Leid, sein Leben und sein Ende<\/h4>\n\n\n\n<p><em>Sweeny erz\u00e4hlt von seinen letzten Stunden<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein f\u00fcrchterliches Unwetter, es schneite und der Wind pfiff. Die Blitze zuckten, der Fluss schwoll an, soda\u00df die Furt in der N\u00e4he meiner kleinen Herberge, die ich mit meiner lieben Tochter betreibe, unpassierbar wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch war jeder gezwungen, ob Comyn oder gew\u00f6hnlicher Reisender bei mir einzukehren, denn es war unm\u00f6glich die Furt zu passieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgeheim rieb ich mir schon die H\u00e4nde, denn die erzwungene Einkehr w\u00fcrde mir viele sch\u00f6ne Kupferst\u00fccke bringen. Ich freute mich schon darauf wie sich mein Beutel f\u00fcllen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu jener Zeit hatte ich gerade eine zweite Schankmaid eingestellt, die dumm genug war f\u00fcr ein Strohlager und ein St\u00fcck Brot, f\u00fcr mich zu Arbeiten. Au\u00dferdem dachte ich mir, \u201eVielleicht kann ich Sie an einen Durchreisenden verkaufen\u201c. In der Zwischenzeit w\u00fcrde Sie gute Arbeit f\u00fcr mich leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch, was sich dann ergab, konnte bei allen G\u00f6tter, doch wirklich keiner Ahnen: Wie eine Horde hungriger Banshees fielen die Reisenden in Sweeny\u00b4s Herberge ein. Einige waren gut gekleidet und anspruchsvoll (Ihnen nahm ich nat\u00fcrlich die doppelte Menge an Kupferst\u00fccken f\u00fcr Quartier und Verpflegung ab). Einige der Reisenden, die bei mir Unterschlupf suchten, hatten ein sehr ungehobeltes Benehmen und einer von Ihnen versuchte sogar meine neue Schankmaid zu schlagen. Das konnte ich, zum Gl\u00fcck gerade noch verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter traf auch noch ein weithin bekannter Gro\u00dfer Barde mit seiner Begleiterin ein; und unterhielten meine G\u00e4ste mit Ihren sch\u00f6nen Liedern. Meine Schankmaid Tiana, die ja schon l\u00e4nger bei mir in Dienst stand, hatte ihn dazu \u00fcberredet, f\u00fcr die G\u00e4ste zu singen. Alsbald erklangen ihre wunderbaren Stimmen, und meine G\u00e4ste erfreuten sich daran. Meiner Tochter Tochter sang mit ihrer kindlichen Stimme auch einige der Lieder mit dem Barden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu sp\u00e4terer Stunde traf dann auch noch Dawyd, der gro\u00dfe Erz\u00e4hler ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe nie begriffen, warum er der Wunderbare genannt wurde. Er stotterte herum, und eigentlich ergaben seine Geschichten \u00fcberhaupt keinen Sinn. Seine Zuh\u00f6rer aber lauschten gebannt und hingen nahezu an seinen Lippen. Er bekam viel Applaus und auch viele Kupferst\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Reisender in dunkler Kleidung erwies sich an jenem Abend als eine echte Plage. Er feilschte um jede Kleinigkeit und trennte sich nur ungern von einigen seiner Kupferst\u00fccken (das konnte ich ja noch verstehen). Auf ihn werde ich sp\u00e4ter noch zur\u00fcckkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu sehr sp\u00e4ter Stunde, das Tor war bereits geschlossen, wurde ich zu einer hochstehenden Domna gerufen. Diese berichtete mir, dass ihr in der Herberge anwesender Neffe, seinen Dolch vermisse. Er sei ihm entwendet worden. Ich beteuerte, unter tiefen Verbeugungen, dass dieses unm\u00f6glich w\u00e4re und er sicher nur verloren w\u00e4re. Ian, mein Knecht w\u00fcrde sofort danach suchen. Denn Niemand hatte es bisher gewagt, in Sweenys Herberge zu stehlen. Noch im selben Augenblick schickte ich meinen, etwas tr\u00e4gen aber gutm\u00fctigen Knecht, los. )( Man wei\u00df doch wie die h\u00f6her Gestellten sind, st\u00e4ndig verlegen sie etwas!) Nach einem l\u00e4ngeren Zeitabschnitt berichtete er mir, \u201e Do is nix\u201c was ich der Domna \u00fcbermitteln lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Allm\u00e4hlich begaben sich meine G\u00e4ste zu Nachtruhe. Und ich konnte endlich meine Kupferst\u00fccke z\u00e4hlen!<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war das Wasser des Flusses gefallen, und die Furt passierbar. Die meisten der G\u00e4ste reisten weiter. Pl\u00f6tzlich gab es einen gro\u00dfen Tumult. Der kindliche Begleiter meines r\u00fcpelhaften Gastes (er hatte sich am Abend zuvor sehr ungeh\u00f6rig gegen\u00fcber den anderen G\u00e4sten verhalten) wurde als Dieb bezichtigt. Blitzschnell nahm er seine Beine in die Hand und fl\u00fcchtete. Alle st\u00fcrzten hinter ihm her, und nur wenig sp\u00e4ter gab es Tote und Verletzte. Eine, zum Gl\u00fcck noch anwesende Heilerin, hatte alle H\u00e4nde voll zu tun. Zu meiner \u00dcberraschung stellte sich heraus, dass Deirdre, meine neue Schankmaid, mit dem Jungen und seinem Meister unter einer Decke steckte, und mit ihnen fl\u00fcchtete. Wenig sp\u00e4ter wurde Renn, der Junge gefasst und in meine Schenke gezerrt, wo er gezwungen wurde dass Versteck des Diebesgutes preiszugeben. Bei dem Versuch ihn zu retten, verlor Godard, sein Meister auf grauenvolle Art sein Leben. Die Schankmaid wurde bei dem zweiten Fluchtversuch get\u00f6tet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das allgemeine Chaos benutze mein Geiziger, und st\u00e4ndig n\u00f6rgelnder Gast, um unbemerkt aufzubrechen. Jedoch er schuldete mir noch ein Kupferst\u00fcck!!! So schnell ich konnte, lief ich hinter ihm her und verlangte meinen Lohn. Er jedoch trieb sein Pferd zu gr\u00f6\u00dferer Eile an und \u00fcberquerte die Furt, und ich war gezwungen ihm zu folgen. Bei dem Versuch die Furt ohne Pferd zu \u00fcberqueren ertrank ich leider. Ich hatte vergessen, dass ich meinen schweren Beutel mit den eingenommenen Kupferst\u00fccken am G\u00fcrtel trug.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob das einzelne Kupferst\u00fcck das Wert war???? Was wohl aus meinen sch\u00f6nen, lieben Kupferst\u00fccken jetzt wird???<\/p>\n\n\n\n<p>Den Rest der Geschichte m\u00fcsst ihr Euch von jemand anderen erz\u00e4hlen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Adelandeyo euer Sweeny, Wirt an der Furt<\/p>\n\n\n\n<p>aka Merlin<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung des Webr\u00e4ubers:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Deidre, die \"Schandmaid\" f\u00fcr einen Tag, ist nicht tot und hat die Herberge des Schreckens verwundet mit dem Erz\u00e4hler Dawyd verlassen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plot zur April - Con 2003 Die Plotausschreibung wurde nicht \u00fcberliefert, aber sind ging wohl wie folgt: Ihr seid auf Reisen. Die Furt, die ihr auf eurem Weg \u00fcberqueren m\u00fcsst, f\u00fchrt Hochwasser. Wie so manch anderer Reisende, kehrt ihr am Gasthaus an der Furt ein ... 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