{"id":1913,"date":"2016-11-16T11:50:09","date_gmt":"2016-11-16T10:50:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.darkover-con.de\/?page_id=1913"},"modified":"2019-04-22T15:59:02","modified_gmt":"2019-04-22T14:59:02","slug":"berichte-november-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.darkover-con.de\/?page_id=1913","title":{"rendered":"2016 &#8211; Herbst"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Plot zur November Con 2016<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die zwei T\u00fcrme\u2026<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Intime<br>Er hatte inzwischen die F\u00e4uste auf dem Schreibtisch aufgest\u00fctzt und beugte sich nach vorn. Aufgebracht, fast schon w\u00fctend, so gar nicht allt\u00e4glich f\u00fcr ihn.<br>\u201eDiese Matrix manipuliert nahezu deinen kompletten Turm und die Kammer br\u00f6ckelt von innen heraus, ist dem Zerbersten nah! Siehst Du denn nicht was passiert? \u201c fragte er verzweifelt.<br>Blass und mit aufgerissenen Augen blickte er den 1. Bewahrer von Thendara an.<br>\u201eIch habe es Dir schon einmal gesagt, unsere Isolierkammer ist voll funktionst\u00fcchtig. Du bildest Dir das ein, es ist eine Sache in ihrem Kopf. Und jetzt ist GENUG!\u201c<br>Seine Wangenknochen tragen hervor und er presste die Lippen zusammen, doch er gab keine Widerworte mehr. Es gab Regeln im Turm und wenn Hjalmar von Thendara 'genug' sagte, dann meinte er auch genug.<br>Er verlie\u00df er das Arbeitszimmer und ging zur\u00fcck in die Etage des dritten Kreises.<br>Sie wussten es bereits, als er in ihre Gesichter blickte. Gerade Emilia wusste es schon die ganze Zeit, schlie\u00dflich standen sie fast st\u00e4ndig in leichtem Rapport.<br>\u201eUnd nun?\u201c<br>Er straffte die Schultern und reckte das Kinn.<br>\u201eIch werde Rodrigo von Hestral trotzdem benachrichtigen!\u201c<br>Wenig sp\u00e4ter rannte Amelie ohne anzuklopfen in das Zimmer des Bewahrers von Hestral.<br>\u201eEine eilige Nachricht aus Thendara!\u201c erkl\u00e4rte sie aufgel\u00f6st<br>\u201eDie Isolierkammer der Matrix h\u00e4lt die Kraft nicht aus und die Matrix korrumpiert bereits den Turm. Emilia geht es nicht gut. Aber es ist ganz wichtig\u2026.KEIN Hilferuf!\u201c, endete sie noch immer au\u00dfer Atem.<br>\u201eVon wem kam die Nachricht?\u201c, fragte Rodrigo.<br>\u201eVon Coryn Syrtis!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Outtime<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kommt man in Hestral dem nicht ausgesprochenen Hilferuf nach. Erneut reitet eine Delegation nach Thendara, diesmal um so gut es geht zu helfen, denn auch wenn es wenig ist, was man von dieser Matrix wei\u00df, so ist es mehr, als jeder andere Turm dar\u00fcber wei\u00df. Und so man andere T\u00fcrme einschalten w\u00fcrde\u2026. Nein, es ist weit sicherer, wenn man einen neutralen Turm (nicht) um Hilfe bittet, denn schnell k\u00e4me man vom Regen in die Traufe, wenn die Gier nach Macht und der Matrix \u00fcberhand nehmen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir beginnen den Plot bereits am Freitag Abend mit der Anreise in den Thendara-Turm. Samstag dann ebenfalls ganz normales Spielgeschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir spielen im Turm zu Thendara und es kommt eine Delegation aus Hestral. Es w\u00e4re also gut, entweder einen Laranzu oder Leronis oder Bediensteten aus Hestral zu spielen oder evtl Comyn aus Thendara, der oder die in irgendeiner Form bereits mit der aktuellen \u201eProblematik\u201c vertraut ist. Wenn jemand Turmbelegschaft aus dem Thendara-Turm spielen will, lasst es uns im Vorfeld wissen, dann k\u00f6nnen wir auch dar\u00fcber reden.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<br>Dio, Leonie und Rohana<\/p>\n\n\n<h2><span style=\"color: #993300;\">November Con 2016 - Berichte<br \/><\/span><\/h2>\n<p>Hier findet ihr die Berichte der Cons, die im Forum gepostet wurden.<\/p>\n<p><a href=\"#dia\">Brief an Cassandra<\/a><\/p>\n<p>Meine liebe Cassandra.<\/p>\n<p>Sicherlich hat Rodrigo dir schon berichtet, was sich am vergangenen Wochenende in Thendara ereignete.<\/p>\n<p>Dennoch denke ich, ich sollte dir die Geschehnisse auch aus meiner Sicht berichten.<\/p>\n<p>So kam es am Freitag Abend, da\u00df wir gem\u00fctlich nach dem Abendessen in der Halle des Alton-Hauses sa\u00dfen, als wir eine f\u00fcrchterliche Explosion h\u00f6rten.<br \/>Nat\u00fcrlich rannten wir gleich hinaus, um nach zu schauen, was dort vor sich ging. Ich kann dir sagen, der Anblick des lichter loh brennende Turms am Palasts der Hasturs war das schlimmste, was ich jeh gesehen hatte. Da Mikhail mal wieder nicht da war, wies ich die Stadtwache an, zur Hilfe zu eilen und den Brand zu l\u00f6schen. Aber in der Zwischenzeit konnten wir ja nicht einfach zusehen. So k\u00fcmmerte ich mich zusammen mit den wenigen Bediensteten, Cyrril und Caitlin schleunigst darum, die Verwundeten in unser Haus zu bringen. Da\u00df Rodrigo mit einer Gefolgschaft eures Turms mittlerweile auch angekommen und zur Hilfe geeilt war, nahm ich wegen des schrecklichen Anblicks zuerst nicht wahr.<\/p>\n<p>Und dann kam der Schock. Irgend wer, rief, Esteban sei bei Hjalmar in der Martixkammer gewesen und Tod. Was auch immer er da wollte, nun ja, das sollte ich erst sp\u00e4ter erfahren. Dennoch mussten wir uns erst einmal um den schwer Verwundeten Hjalmar k\u00fcmmern. Er k\u00f6nne uns sicher sagen, was dort vor sich ging, wenn er wieder bei Bewusstsein war. Auch wenn es f\u00fcr mich nicht einfach war, Estebans W\u00fcrde hinten an zu stellen und mich erst mal um die Verwundeten k\u00fcmmerte, bevor ihn aufbahren zu lassen.<br \/>Caitlin fl\u00fcchtete sich bei dem Anblick erst einmal zu Lord Hastur um Bericht zu erstatten und ich wies einen der Diener an, Mikhail zu benachrichtigen und auf schnellstem Wege nach Thendara zu beordern. Ich brachte es nicht \u00fcbers Herz, ihm sofort zu sagen, da\u00df er wohl nun der neue Lord sei.<\/p>\n<p>Nachdem die Verwundetet versorgt waren und man fest gestellt hatte, da\u00df Hjalmar wohl in einer tiefen Bewusstlosigkeit versunken war, kamen langsam die Informationen.<br \/>Die Matrix, welche sich seit den letzten Geschehnissen in Hjalmars Obhut befand, hatte die Explosion verursacht. Zusammen mit jener, die in den Geschichten \u00fcber die Dunkelchieri vorkommt. Wie auch immer diese Matrix in den Turm gelangt ist, erfuhr ich jedoch erst viel sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Du kannst dir sicherlich vorstellen, da\u00df ich nicht gerade erbaut davon war irgendwelche Experimente in unserem Haus durch zu f\u00fchren, nachdem was mit den Thendara-Turm gerade geschehen war. Da sie nicht in den zerst\u00f6rten Turm zur\u00fcck wollten, bot ich den Laranzuin an, Elains Haus zu bewohnen. Anscheinend stie\u00df mein guter Wille eher auf Mi\u00dfgefallen, so da\u00df sie sich in ein anderes Haus zur\u00fcck zogen. Auch das Angebot, die Verletzten im Hause Alten zu lassen, lehnten sie ab.<\/p>\n<p>So blieb uns nun zumindest Zeit, Esteban standesgem\u00e4\u00df auf zu bahren und uns auf die Ankunft Mikhails vorzubereiten. Denn, auch wenn er es noch nicht wusste, war er nun Lord Alton.<\/p>\n<p>Du kannst es dir nicht vorstellen! Cyrril beharrte trotz eindeutiger Erfolge immer wieder darauf, da\u00df sein ungeborener Sohn der standesgem\u00e4\u00dfe Erbe sei! Irgend etwas scheint er falsch verstanden zu haben. Denn allgemein bekannt wird die Erbfolge grunds\u00e4tzlich \u00fcber den direkten m\u00e4nnlichen Nachkommen weiter gegeben. Und nicht \u00fcber die Tochter des verstorbenen Lords zu dessen Enkel. H\u00f6chstens, wenn es keine weiteren m\u00e4nnlichen S\u00f6hne oder Geschwister gibt.<br \/>Zandru sei Dank hatte ich Errol Finn auf meiner Seite, welcher zu aller \u00dcberraschung w\u00e4hrend er Geschehnisse pl\u00f6tzlich auch noch in der T\u00fcre stand. Zusammen mit seinem \u201eBredhu\u201c! Aber um dieses Thema konnte ich mich beim besten Willen nun nicht auch noch k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie schockiert Mikhail war, als er nun endlich in Thendara ankam. Aber was sollte er machen? Er musste sich seinem Schicksal beugen. Ob er wollte oder nicht...<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, nach einer nahezu schlaflosen Nacht wurden wir wir mit dem n\u00e4chsten Schock, konfrontiert: Es schien, als w\u00fcrde der ein oder andere pl\u00f6tzlich im K\u00f6rper eines anderen zu stecken! So war es auch bei Mikhail und mir. Er steckte in meinem K\u00f6rper und ich in seinem! Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie schwer es pl\u00f6tzlich war nahe zu kein bzw. viel zu viel Laran zu besitzen! Allerdings erging es sowohl Errol Finn als auch deinen Mitlaranzuin nicht anders.<\/p>\n<p>Und so blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als der Sache auf den Grund zu gehen.<br \/>Du kannst es dir vorstellen! Die Laranzuin besch\u00e4ftigten sich wieder stundenlang damit, zu diskutieren, was man tun solle.<br \/>Uns dauerte das einfach zu lang. Mir und Errol Finn war es daran gelegen, die Martizen m\u00f6glichst weit weg zu bringen. So planten wir, uns zumindest dieser Dunkelchieri-Martix habhaft zu werden. Was sich nicht als einfach heraus stellte. W\u00e4re jedoch dieser Dyan zur rechten Zeit da gewesen, wo er sein sollte, h\u00e4tten wir es geschafft!<\/p>\n<p>Nun ja, so mussten wir uns dann doch den Pl\u00e4nen der Laranzuin beugen. Wobei ihre Idee, die Verbindungen der K\u00f6rpertauschs in der Oberwelt zu erforschen noch relativ vern\u00fcnftig klang. Ebenso Mikhail und mich als \u00dcberwacher f\u00fcr die ganze Sache ein zusetzten. Immerhin standen wir uns von allen Beteiligten am n\u00e4chsten. So war die Chance des Erfolgs an h\u00f6chsten. Und was soll ich sagen? Es funktionierte. Auch wenn uns das Resultat nicht viel weiter half. Ein Band verband diejenigen, welche K\u00f6rper und Geist getauscht hatten. Doch ein ebensolches Band f\u00fchre an einen anderen Ort.<\/p>\n<p>Und sei dies alles nicht genug, tauchten auch noch Visionen von einem Mann auf, der dem Ziegenm\u00e4dchen sehr \u00e4hnlich sah! Dieser beugte sich \u00fcber ein Matrixgitter mit zwei Figuren davor bzw. lief ungehalten in einem Raum auf und ab.<\/p>\n<p>Die Laranzuin machten sich nun daran auch dies genauer zu untersuchen. Mangels unseres Larans wurden wir jedoch davon ausgeschlossen. So blieb uns nichts anderes \u00fcbrig als einfach ab zu warten und uns um Estebans Leiche sowie um die Vorbereitungen zur Begr\u00e4bnisfeier zu k\u00fcmmern. Denn unseren Vorschlag, mit Hilfe von Laran das Band zwischen Mikhail und mir zu trennen, da es bei uns aufgrund der Verbundenheit den wenigsten Schaden anrichten k\u00f6nne, wollte keiner h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wie es nun letztendlich dazu kam, da\u00df dieser Seamus auftauchte und mit der Martix verschwinden konnte, weis ich nicht. Aber dies schien die L\u00f6sung unseres Problems gewesen zu sein. Denn urpl\u00f6tzlich waren wir wieder wir selbst. So scherte ich mich auch nicht weiter darum, was mit dieser Matrix geschieht. Sollten das doch nun das Problem von Seamus sein. Wir hatten bei weitem andere Dinge zu erledigen.<\/p>\n<p>Auch wenn mir bis heute keiner sagen kann, so hatte ich zwischenzeitlich erfahren, warum ausgerechnet Esteban die Dunkelchieri-Martix \u00fcber all die Jahre in unserem Haus aufbewahrt hatte und vor allem, warum nicht eher etwas geschehen ist...<\/p>\n<p>Meine liebe Schwester. Du siehst, uns geht es einigerma\u00dfen gut. Nun ist es an uns, die Beerdigung durch zu f\u00fchren und die Feierlichkeiten zur Ernennung Mikhails als Lord zu planen. Denn ohne eine offizielle Feier geht es ja leider doch nicht.<br \/>Ich hoffe, da\u00df wir dich zu beiden Ereignissen hier erwarten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bis dahin sende ich dir viele liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>Deine Schwester Deionora<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plot zur November Con 2016 Die zwei T\u00fcrme\u2026 IntimeEr hatte inzwischen die F\u00e4uste auf dem Schreibtisch aufgest\u00fctzt und beugte sich nach vorn. 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